Pflegeversicherung und Vorsorge

Wer heute noch gesund und munter durch das Leben geht, kann morgen schon pflegebedürftig sein...

... Das klingt zwar zunächst nur plakativ, ist aber leider die statistische Realität. Es kann jeden treffen!

 

Früher oder später kann jeden das Schicksal „Pflegefall“ ereilen. Das bedeutet nicht zwangsläufig Pflege auf Dauer. In manchen Fällen dauert die Pflegebedürftigkeit nur kurz an.

 

Dennoch können hier schnell hohe Kosten anfallen. Es gibt zwar die gesetzliche Pflegeversicherung, doch diese stößt auch nach zahlreichen Reformen immer wieder schnell an ihre Grenze.

"Schon heute gibt es [...] 10 Millionen Menschen, die einen Pflegefall in der Familie haben.

 

In den kommenden rund zehn Jahren dürfte die Zahl auf rund 27 Millionen steigen."
 
 
(Quelle: FocusOnline vom 04.12.12; Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der R+V Versicherung)

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Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht nicht

 

Im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung werden die Versicherten je nach Grad der Pflegebedürftigkeit in eine von vier Pflegestufen eingestellt und erhalten ein entsprechendes Pflegegeld bzw. Sachleistungen für die Pflege zu Hause.

 

  • Rund 60 Prozent aller Pflegebedürftigen werden in die Pflegestufe I eingeordnet, was im Jahr 2013 einem Pflegegeld von 235 Euro im Monat bzw. Sachleistungen in Höhe von 450 Euro entspricht.

 

  • Pflegebedürftige in Pflegestufe II erhalten ein Pflegegeld von 525 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 1.250 Euro.

 

  • In der Pflegestufe III steigen die Leistungen auf 700 Euro bzw. 1550 Euro

 

Aufgrund des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes gibt es seit diesem Jahr in der ambulanten Versorgung erstmals auch Leistungen für Demenzkranke. In der Stufe 0 erhalten diese ein Pflegegeld in Höhe von 120 Euro bzw. Sachleistungen in Höhe von 225 Euro. In den Stufen I und II erhöhen sich im Demenzfall die Zahlungen noch einmal. Wenn die häusliche Pflege nicht ausreicht, kann die Pflege auch in teil- oder vollstationären Einrichtungen erfolgen.

Was bringt die Pflegeversicherung...

 

Die Summen, die die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt, hören sich auf den ersten Blick ausreichend hoch an. Ein Platz im Pflegeheim kostet allerdings, unter Berücksichtigung von Unterkunft und Verpflegung, rasch 3000 Euro und mehr im Monat. Selbst in der höchsten Pflegestufe entsteht hier eine monatliche Finanzierungslücke von über 1000 Euro, die durch privates Vermögen gedeckt werden muss.

 

Private Pflegezusatzversicherungen können jedoch dieses Problem lösen. Im Versicherungsfall wird der vereinbarte Pflegebetrag monatlich, ohne Nachweis der tatsächlich anfallenden Pflegekosten, ausgezahlt. Je jünger man bei Vertragsschluss ist, umso niedriger sind die monatlichen Kosten.

 

Seit dem 01.01.2013 werden spezielle Tarife mit 5 Euro im Monat gefördert. Hierbei sind alle über 18-jährigen Versicherten der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung förderfähig, sofern sie noch keine Pflege- oder Betreuungsleistungen erhalten. Diejenigen müssen von den anbietenden Versicherungsunternehmen aufgenommen werden (Kontrahierungszwang). Bei Abschluss der Förderpflege gibt es keine Gesundheitsprüfungen, Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Der Mindesteigenbeitrag des Versicherten liegt bei 10 Euro im Monat. Als Mindestleistungen muss der Vertrag u.a. 600 Euro Pflegegeld monatlich in Pflegestufe III vorsehen. 

 

Ob sich eine Förderpflege jedoch lohnt, sollte durch eine persönliche Beratung erörtert werden. Durch den Kontrahierungszwang müssen Personen, die in einer normalen Pflegezusatzabsicherung nicht mehr angenommen werden in diesem Tarif aufgenommen werden. Diese sogenannte "adverse selection" könnte dafür sorgen, dass in solche Tarife in Zukunft stärkere Beitragsanpassungen erfolgen, als bei Tarifen mit normaler Risikoprüfung.

Fakten

zum

Pflegebahr:

Förderbeginn: 01.01.2013
Förderung: 5 Euro im Monat bei 10 Euro Mindesteigenbeitrag
Förderberechtigt: Alle über 18-Jährigen, die noch keine Pflegeleistungen erhalten
Annahmezwang ohne Gesundheitsprüfung

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